Archiv der Kategorie: Übernachten

Granatal – Übernachtungsmöglichkeiten und Preise für 2013

Wie für das benachbarte Mairatal hat die Comunità Montana Valli Grana e Maira auch für das Granatal einen Flyer mit den für 2013 gültigen Preisen aller Übernachtungsstätten, vom Hotel bis zum Bivacco, online gestellt.

Granatal - Santuario San Magno, Foto: © Wolfram Mikuteit

OSPITALITA’ IN VALLE GRANA 2013 als PDF (346 kb).

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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Mairatal – Übernachtungsmöglichkeiten und Preise für 2013

Seit Anfang dieses Jahres besteht die Comunità Montana Valli Grana e Maira zwar offiziell nicht mehr (einer der vielen, wenig nachvollziehbaren Beschlüsse der Region Piemont hat – kaum waren die Comunità Montane am grünen Tisch zusammengelegt worden – nun ihre vollständige Auflösung besiegelt), einen 27-seitigen Flyer mit den für 2013 gültigen Preisen aller Übernachtungsstätten, vom Hotel bis zum Bivacco, hat sie aber noch online gestellt.

Mairatal - Gardetta-Hochebene und Rocca la Meja, Foto: © Wolfram Mikuteit

Genießen wir diesen Service – wer weiß, ob es ihn in Zukunft noch geben wird.

OSPITALITA’ IN VALLE MAIRA 2013 als PDF (524 kb).

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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Mercantour – Vallée des Merveilles: Das Refuge Fontanalba bleibt im Jahr 2013 geschlossen

Da der wichtigste Inhalt dieser Kurzmeldung bereits durch die Headline übermittelt wird, bleibt uns nur noch wenig hinzufügen:

Das private Refuge des Skiclub Nizza wird dieses Jahr renoviert und nach aktuellem Stand erst im Juni 2014 wiedereröffnet.

Das ist nicht sonderlich problematisch, da diese Hütte – im Gegensatz zu vielen anderen im Nationalpark Mercantour – an keinem großen Fernwanderweg liegt, dadurch auch nicht dringend zur Etappenunterkunft benötigt wird.

Lediglich der Einkehrstopp bei Touren ab Casterino zu den langsam verlandenden Lacs Jumeaux muss somit entfallen. Was aber nicht von einem Besuch im Vallée de Fontanalba abhalten sollte:

Denn hier direkt unterhalb des von Mythen umrankten Mont Bégo gelangt man zur ‚Voie Sacrée‘, jenen orangefarbenen Schieferfelsen, auf dem Clarence Bicknell einst die mit 284 verschiedenen prähistorischen Piktogrammen wichtigste Fundstelle im Vallée de Fontanalba identifiziert hat. Nach wie vor ist die exakte Bedeutung der auf die Bronzezeit zu datierenden Bilder ungeklärt.

Mittlerweile herrscht die Anschauung vor, dass es sich bei der hochgelegenen Region um prähistorische Alpgebiete handelte. Dass jene Stellen, an denen sich die Felsbilder häufen, phantastische Aussichtspunkte abgeben, ist dem Wanderer heute eine wahre Freude – für die Hirten von damals gaben sie Plätze ab, von denen aus sie ihre Herden stets gut überblicken konnten.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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Neue Wanderunterkunft: Das "Lou Stau" im Vallone dell’Arma

‚Lou Stau’ ist okzitanisch und bedeutet ‚Rast’. Und gut ‚rasten’ und essen konnte man im kleinen Weiler Trinità im Vallone dell’Arma schon seit einigen Jahren. Nun hat Piera zusätzlich zu ihrem Restaurant ein Posto Tappa eingerichtet, eine Matratzenunterkunft für Wanderer. Im nächsten Frühjahr soll das erste Doppelzimmer bezugsfertig sein.
Lou Stau: neue Wanderunterkunft im Vallon dell'Arma Wer bereits in der Region zwischen Stura-, Grana- und Mairatal unterwegs war, ortet Trinità schnell. Allen anderen hilft folgender Hinweis:
Das Vallone dell’Arma ist ein linkes Seitental des Valle Stura. Durchzogen wird es von einer schmalen Straße, die von Demonte – bis dorthin reichte früher der Gletscher, der das Tal entstehen liess – hinaufführt zum Colle Valcavera. Und damit direkt auf die Gardetta-Hochebene ins Herz der sogenannten ‚Dolomiten von Cuneo’. Die wenigen kleinen Weiler entlang der Straße sind von starker Landflucht gezeichnet. Zumindest im oberen Talbereich sind die Kühe in der Überzahl. Das traditionelle Weidegebiet wird auch noch heute von Margari (transhumanten Kuhhirten) aus der Poebene beweidet. Im Sommer 2012 standen circa 1.450 Kühe auf vier Almen.
Pieras ausschließlich regional geprägte Küche Sie produzieren vieles von dem, was später in Pieras ausschließlich regional geprägter Küche landet: Milch und Käse etwa auf der Gias Valcavera gegenüber des Rifugio Carbonetto und Fleisch der razza piemontese auf der Gias Viribianc.
Mit der Schaffung einer Übernachtungsmöglichkeit in Trinità lässt sich das Vallone dell’Arma über die zahlreichen Fußwege jetzt gut erkunden. Darüberhinaus ergeben sich Variationen zum Granatal-Höhenweg ‚Curnis Auta’ und dem Sturatal-Rundwanderweg ‚Lou Viage‘.

Lou Stau
Piera Maria Viale, Frazione Trinitá, 12014 Demonte
Telefon: +39 0171 955825

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit
Fotos: Markus Golletz

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Über den Assiettakamm zum neuen Rifugio Casa Assietta

Ganz entspannt zur Testa dell’Assietta
Nachdem wir im Juli dieses Jahres über die Eröffnung der Casa Assietta berichtet haben, wollten wir uns selbst ein Bild machen von dem Rifugio, mit dem nun endlich eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem Kamm zwischen Susa- und Chisonetal geschaffen wurde.
Casa Assietta - am gleichnamigen Lago Was überfällig war. Denn wer hier bisher zu Fuß unterwegs war, hatte wegen der Länge der jeweiligen Touren nie genug Muße, den abgeflachten Kamm (assiette = Teller) mit all seinen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Von Salbertrand über Montagne Seu hinauf zur Testa dell’Assietta benötigt man im Rahmen einer Tagestour hin und zurück circa 8 Stunden. Der Obelisk steht an einem Punkt mit überwältigender Aussicht und erinnert an eine Schlacht während des Österreichischen Erbefolgekrieges. Einrückende Franzosen und Spanier, die die Sperrfestungen im Susa-Tal (Forte Exilles) und Chisone-Tal (Forte Fenestrelle) umgehen wollten, liefen hier am 19. Juli 1747 der piemontesisch-österreichen Armee – die den Angriff über den Kamm erwartet hatte – direkt vor die Flinten. So konnten stark unterlegene Verteidiger mit 7.000 Mann den Angriff der 40.000 Franzosen und Spanier zurückschlagen.
Testa dell'Assietta

Eine sehr attraktive Tour, auf der aber – bisher – gerade genug Zeit blieb, sich außer der tollen Aussicht noch die Reste der Verteidungsanlagen (Trockenmauem in Zickzacklinien, Gräben, Schanzen) anzuschauen, bevor gleich wieder an den Abstieg gedacht werden musste. Ebenso erging es Weitwanderern, die auf der Grande Traversata delle Alpi (Etappe 28) oder dem Blauen Weg der Via Alpina unterwegs waren.

Mit der Eröffnung der ‚Casa Assietta’ am kleinen, eher tümpelgleichen Lago dell’Assietta, die im Jahr 1890 vom Militär errichtet wurde und später den Straßenbauern als Lagerraum diente, steht auf dem breiten Kamm zwischen Susa- und Chisonetal nun endlich ein in den Sommermonaten bewirtschaftetes Rifugio zur Verfügung. Die Möglichkeit zur Übernachtung auf 2.500 Metern bietet damit Gelegenheit, die Tour auf zwei Tage zu verteilen und auch den einen oder anderen Abstecher einzulegen.

Panorama-Kammwandern zwischen Susa-und Chisonetal
Nun ist es darüberhinaus auch endlich möglich, die gesamte Strada dell’Assietta von Sestriere nach Fenestrelle zu Fuß zu begehen, ohne unterwegs biwakieren zu müssen. Diese in der Mussolini-Ära erbaute Höhenstraße zieht sich, mal als Erd- mal als Schotterpiste und nur ganz selten asphaltiert, vom Ortsausgang Sestriere anfangs über Colle Basset, Colle Costa Piana bis zum Monte Genevris (2.533 m), auf dem der Faro degli Alpini steht. Und hinter dem Colle Lauson gelangt man zum neuen Rifugio am Lago dell’Assietta.
Blick in Richtung Westen auf den Grenzkamm hinüber nach Frankreich

Unterhalb der Testa dell’Assietta geht es weiter in östlicher Richtung: Hinter dem gleichnamigen Pass unterhalb des im 19. Jahrhunderts errichteten Forte Gran Serin beginnt der gemächliche Abstieg, vorbei an der Verzweigung zum Colle delle Finestre und dem auf einem Felssporn stehenden Forte Serre Marie. Wie das darüber stehende Corpo di Guardia del Falouel wurde es 1882 als Außenposten des Forte di Fenestrelle zur Verteidigung der Passstraße über den Colle delle Finestre erbaut. Vorbei an der Abzweigung zum etwas tiefer gelegenen Weiler Pequerel mit seinem massiven Lawinenkeil aus dem Jahr 1716 und der Abzweigung zum Rifugio Selleries, gelangt man über einen kurzen Stichweg an einen netten Picknickplatz mit Aussicht auf die zum Forte Fenestrelle gehörende Zugbrücke Ponte Rosso. Kurz vorher zweigt die ‚Strada dei Cannoni’ ab: Dieser ehemalige ‚Kanonenweg’ führt bei stets gleichbleibendem Gefälle schön schattig in insgesamt 26 durchnummerierten Kehren hinunter nach Fenestrelle im Chisonetal.
Forte di Fenestrelle - 635 Meter Höhenunterschied

Was den Panoramagehalt des Weges anbelangt, ist die Strada dell’Assietta mit Aussicht auf Ecrins-Massiv, Monviso und Chaberton kaum zu toppen. Um sie auch staubfrei genießen zu können, bietet sich an, sie vorzugsweise an einem der Tage, an dem sie für den motorisierten Verkehr gesperrt ist, zu begehen: In den Monaten Juli und August Mittwochs und Samstags zwischen 9 und 17 Uhr.

Casa Assietta:

Bewirtschaftet von Mitte Juni bis Mitte September
18 Plätze in 6- und 4-Bettzimmern
Halbpension (Abendessen, Übernachtung, Frühstück) 37 Euro
Tel: +39 0122 456117
Mail: rifugioassietta@libero.it
www.facebook.com/pages/Rifugio-Assietta/247011738752686

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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Eingeordnet unter Übernachten, Chisonetal, Cottische Alpen, Susatal

Mit der Casa Cantoniera gibt es endlich ein Rifugio auf dem Assiettakamm

„Hier oben sollte man übernachten können. Warum kommt niemand auf die Idee, die toll gelegene Casa Cantoniera zum Rifugio auszubauen? Nicht nur eine grandiose Aussicht, sondern sogar einen Bootssteg gibt es hier auf über 2.500 Meter Höhe. Wanderer, was willst Du mehr?“
Wie sich jetzt herausstellt, waren wir nicht die Einzigen, die sich diese Frage stellten:
Lago dell'Assietta Am 15. Juli 2012 wird die ‚Casa Assietta’ am kleinen, eher tümpelgleichen Lago dell’Assietta feierlich eingeweiht und das 122 Jahre alte Gebäude (in renoviertem Zustand) seiner neuen Bestimmung als bewirtschaftetes Rifugio übergeben.
Das im Jahr 1890 vom Militär errichtete Haus, das später den Straßenbauern als Lagerraum diente, steht auf dem breiten Kamm zwischen Susa- und Chisonetal und bietet 18 Schlafplätze. Was besonders Wanderer auf der Grande Traversata delle Alpi (GTA) und dem blauen Weg der Via Alpina erfreuen wird, die nun die lange Etappe von Salbertrand nach Usseaux hier oben unterbrechen können.

Die Freie Partisanenrepublik Val Chisone
Damit ergibt sich endlich auch die Möglichkeit, den Assiettakamm etwas genauer zu erkunden. Denn dort, wo bereits im Jahre 1747 während des Österreichischen Erbfolgekrieges zahlenmäßig stark unterlegene Piemonteser angreifende Franzosen zurückschlugen, hatten knapp zwei Jahrhunderte später auch die Partisanen der ‚Divisione Autonoma Val Chisone’ Stellung bezogen, um die Außengrenzen ihrer ‚Repubblica Libera’ zu sichern.
Manche wissen, dass es im Sommer und Herbst 1944 im Piemont sogenannte Freie Republiken gegeben hat. Von deutschen Besatzern und Mussolinis RSI-Armee vollständig befreite Gebiete, in denen die Partisanen für kurze Zeit die Macht übernommen hatten. Befreite Zonen, in denen ein Teil der Partisanen ihre Waffen kurzfristig beiseitelegten, sich administrativen Aufgaben zuwandten und mit Hilfe des Nationalen Befreiungskommitees (CLN) eine Selbstverwaltung aufbauten. Die bei uns bekanntesten dieser Freien Republiken im Piemont sind die von Ossola und Alba. Letztere hatte bereits im Jahr 1952 Beppe Fenoglio
mit seiner Erzählung ‚I ventitré giorni della città di Alba’ (Die 23 Tage von Alba) bekannt gemacht.
Die ‚Repubblica Libera Val Chisone’ hingegen ist im deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt. Dabei hatte sie länger Bestand als jene von Ossola und Alba. Am 4. Juni 1944, direkt nach der Befreiung Roms durch die Alliierten, hatte der CLN einen Appell an die Partisanen gerichtet und zu einer Großoffensive aufgerufen. Kurz darauf konnten die Partisanen, vorwiegend versprengte Soldaten und Offiziere der aus Frankreich zurückgekehrten 4. Armee unter Führung von Maggiorino Marcellin, Erfolg melden: Der gesamte obere Bereich des Chisonetals zwischen Perosa Argentina und Sestriere wurde zur befreiten Zone erklärt.
Als die Nazis das Gebiet vom Susatal her im Rahmen der Operationen ‚Sperber’ und ‚Nachtigall’ zurückerobern wollten, Blick vom Monte Triplex auf Passo und Monte Chaberton Blick vom Monte Triplex auf Passo und Monte Chaberton

kam es am Monte Triplex und Monte Genevris zu Gefechten. Wer von der ‚Casa Assietta’ ein Stück weit auf der Strada dell’Assietta in Richtung Sestriere geht, findet an der Verzweigung zum Monte Genevris zwei schlichte Holzkreuze: Eines für Mario Costa, das andere für Pietro Ploto, zwei junge Männer, die bei den Gefechten am Monte Genevris am 2. August 1944 starben. Folgt man der schmalen Piste hinauf zum Faro degli Alpini, einem Aussichtspunkt par excellence, erreicht man in wenigen Minuten ein Kreuz mit einer kleinen Gedenktafel. Darauf eingelassen das Gedicht ‚Le fior dij Patriòta’ vom piemontesischen Heimatdichter Nino Costa, Marios Vater.

In unserem Buch ‚Partisanenpfade im Piemont’ beschreiben wir die gesamte Strecke entlang der hochattraktiven Strada dell’Assietta mit all ihren Höhenpunkten. Und auch im Val Troncea, in das sich die Partisanen Anfang August 1944 vor den Angreifern zurückzogen, bevor sie das Gebiet der ‚Repubblica Libera Val Chisone’ in Richtung Frankreich verlassen mussten, haben wir zwei hochattraktive Touren angesiedelt.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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Eingeordnet unter Übernachten, Chisonetal, Cottische Alpen, Susatal, Tronceatal

Neues Albergo in Balme: Statt ‘Camussot’ nun ‘Les Montagnards’

Als uns Antonella und Guido Rocci voriges Jahr davon erzählten, dass sie das Antico Albergo Camussot Ende 2011 würden schließen müssen, fielen wir aus allen Wolken. Balme ohne ihr liebevoll geführtes Haus, das uns in jeder Hinsicht – und alle Jahre wieder – Anlass zum Schwärmen gab??
Les Montagnards - Balme

Nach den Hintergründen befragt, erläuterten uns die Beiden, dass ihr Pachtvertrag auslief und der Eigentümer ihrem ursprünglichen Plan, das Haus zu kaufen, nicht zustimmte.

In diesem Gespräch hörten wir aber auch bereits von ihrem neuen Projekt:

Im Ortsteil Cornetti gäbe es ein anderes Traditionshaus, das sie nach ihren Vorstellungen liebevoll umbauen wollten. Und das auch, wie bisher das Camussot, als Posto Tappa für Wanderer auf GTA und Via Alpina fungieren soll.

Rechtzeitig zu Beginn der neuen Saison haben Antonella und Guido nun vorige Woche das ‚Les Montagnards’ eröffnet. Wir wünschen Antonella und Guido einen guten Start.

Les Montagnards
Frazione Cornetti 73
10070 Balme (TO) Italy
Tel. +39 0123 23 30 73
www.lesmontagnards.it
info@lesmontagnards.it

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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Rifugio Vaccarone wird am 23. Juni 2012 nach Jahren wieder eröffnet!

Wir hatten den Glauben an eine Wiedereröffnung dieser toll nah am Col Clapier auf 2.747 Metern Höhe gelegenen Hütte schon fast aufgegeben.

Unterhalb des Col Clapier am Lac de Savine mit Blick auf die Vanoise-Gletscher
Zu lange war das im Jahr 1900 von der Sektion Turin des italienischen Alpenvereins erbaute und nach dessen Gründungsmitglied Luigi Vaccarone benannte Rifugio geschlossen. Es entsprach nicht mehr den aktuellen Anforderungen und musste zunächst umgebaut werden.

Bereits vor mehreren Jahren wurde die Verantwortung für die Hütte an den CAI di Chiomonte abgegeben – und nun konnte mit Mitteln der Region Piemont, der Provinz Turin, der Comune di Giaglione und der Unterstützung der Comunità montana Valle Susa e Sangone die Renovierung auch bewerkstelligt werden.

E voilà: Gestern ließ Hüttenwirt Nino Malavenda mit dem Helikopter alles Nötige zur Hütte hinauf fliegen, deren Eröffnung nun am kommenden Samstag erfolgt.

Eine tolle Nachricht für Wanderer auf der ‚Alta Via Val di Susa’ und der Etappen D35 und D36 des blauen Weges der ‚Via Alpina’!

Kurz noch ein paar praktische Infos:

Das Haus verfügt über 14 Plätze und wird bis September täglich bewirtschaftet.

URL: www.rifugiovaccarone.eu
und auf FB: https://www.facebook.com/RifugioVaccarone
Mail: custodi@rifugiovaccarone.eu
Tel: 00 39 0122 33226

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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