Archiv der Kategorie: Ligurische Alpen

Interaktiver Busfahrplan für die Provinz Cuneo

Die in Saluzzo ansässige Busgesellschaft ATI, die vorwiegend Strecken in der piemontesischen Provinz Cuneo bedient, hat das Auffinden ihrer Busfahrpläne im Netz stark vereinfacht:

Nun gibt es auf ihrer Homepage eine interaktive Karte des Streckennetzes. Per Mausklick auf den gewünschten Zielort gelangt man so zum passenden Busfahrplan, der als PDF-Datei heruntergeladen werden kann.

Wer beispielsweise „Argentera“ im Valle Stura wählt, bekommt 2 Linien angezeigt:
Linie 93: Cuneo – Vinadio und
Linie 102: Vinadio – Argentera,
woraus gleich zu erkennen ist, dass und wo man umsteigen muss.

Das ist fraglos ein Fortschritt, aber noch nicht optimal:
Denn leider umfasst der Plan lediglich die von der Busgesellschaft ATI befahrenen Strecken und nicht – was wünschenwert wäre – alle Busverbindungen der Provinz.
Die von der in Cuneo ansässigen Busgesellschaft BENESE  betriebenen Verbindungen in die Valli Maira, Grana und Gesso fehlen damit ebenso wie lokale, nur temporär angebotene Linien.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bus und Bahn, Cottische Alpen, Ligurische Alpen, Seealpen

Die Tendabahn darf nicht stillgelegt werden!

Als Anfang vom Ende der historischen Tendalinie sahen viele Menschen in den betroffenen Regionen und Gemeinden entlang der Strecke die Ausdünnung des Fahrplans und die Stilllegung von Bahnhöfen, über die wir hier berichteten.

Sie lagen damit richtig, denn während andernorts zweistellige Milliardenbeträge für ein prestigeträchtiges, völlig unnötiges Tunnelprojekt investiert werden, wird den Italienern der Unterhalt der 1928 eröffneten historischen Bahnlinie zwischen Cuneo und Ventimiglia zu teuer.

Seit 1970 finanziert Italien die grenzüberschreitende Linie allein: Damals haben Italien und Frankreich die Kosten für den Unterhalt der Strecke vertraglich festgelegt. Die 1000 Höhenmeter überwindende Bahnstrecke gilt als Meisterwerk der Ingenieurskunst – ist aber mit ihren vielen Viadukten und wegen häufiger Verschüttung der Gleise durch Erdrutsche in diesem geologisch sehr aktiven Gebiet sehr wartungsintensiv. So soll mit der Schließung der Linie schon wieder an der völlig verkehrten Stelle gespart werden.

Ende April gab es eine italienisch-französische Protestveranstaltung auf der Piazza Castello in Turin, für das kommende Wochenende ist eine weitere Veranstaltung in Breil-sur-Roya geplant.

In vielen italienischen und französischen Gemeinden entlang der Trasse liegen momentan Unterschriftenlisten aus, mit denen man sich für den Erhalt der Linie einsetzen kann.

“Nessuno tocchi la Cuneo – Ventimiglia” (sehr frei übersetzt: “Hände weg von der Linie Cuneo – Ventimiglia”) sagen auch wir und haben die entsprechende Online-Petition unterzeichnet.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

7 Kommentare

Eingeordnet unter Bus und Bahn, Ligurische Alpen, Royatal, Seealpen

Die Petroglyphen des Vallée des Merveilles und das UNESCO-Welterbe …

… eine fast schon unendliche Geschichte
Die Felsenzeichnungen im Valcamonica wurden bereits 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. So auch die Höhlenmalereien in Lascaux. Dass die prähistorischen Felsritzungen in der Umgebung des Mont Bégo, die unter dem Namen ‚Vallée des Merveilles‘ zusammengefasst werden, bisher noch nicht offiziell zum Welterbe gehören, ist somit eher erstaunlich – schließlich handelt es sich um die zweitgrößte Fundstelle von Petroglyphen im gesamten Alpenraum.

Vallée des Merveilles, Sektor "Fontanalba" - Foto: © Wolfram Mikuteit

Nun ist es nicht etwa so, dass die Verantwortlichen des Parc National du Mercantour, in dem das Vallée des Merveilles liegt, sich nicht sehnsüchtig die Aufnahme in die Liste der Welterbestätten wünschten. Sie arbeiten auch seit vielen Jahren permanent an entsprechenden Konzepten. Die ändern sie jedoch hin und wieder – auch schon mal grundlegend.

Gravuren im Vallée des Merveilles, Sektor "Fontanalba" - Foto: © Wolfram Mikuteit

Anstatt allein für die besonders schützenswerten Petroglyphen-Fundstellen des Vallée des Merveilles das UNESCO-Weltkulturerbe-Label anzustreben, sollte der gesamte Nationalpark – als Weltnaturerbe – einbezogen werden. Eine Ausweitung des Projektes auf den im Norden direkt angrenzenden italienischen Parco Naturale delle Alpi Marittime – beide gehen in ihren Ursprüngen auf das ehemalige königliche Jagdrevier Valdieri-Entracque zurück – war der nächste Schritt.

Bassa del Druos, im Parco Naturale delle Alpi Marittime - Foto: © Wolfram Mikuteit

Im Jahr 2002 setzten Frankreich und Italien gemeinsam das Gebiet des Doppelparks auf die ‚Tentative List‘ der UNESCO: Diese Liste ist recht unverbindlich und enthält lediglich
Projekte, für die die einzelnen Bewerberstaaten eventuell (!) einen Antrag auf Aufnahme stellen wollen. So unverbindlich, dass beispielsweise Italien im Jahr 2006 gleich den gesamten Alpenbogen auf diese Liste setzen ließ („Alps: Western Alps, Dolomites, Eastern Alps“).

Espace transfrontalier Marittime-Mercantour – Les Alpes de la Mer
Während also in den vergangenen Jahren akribisch Kulturstätten im französisch-italienischen Parkgebiet restauriert wurden, um die Kriterien der Unterschutzstellung auch ja zu erfüllen, wurden zwischenzeitlich die Karten wieder neu gemischt:
Seit dem 15. April 2013 gibt es einen veränderten Eintrag in der ‚Tentative List’. Der Aspekt ‚Kultur’ wurde darin völlig aufgegeben und das Gebiet von Mercantour und Parco Alpi Marittime um den Parco Naturale del Marguareis und den Parco Naturale Regionale delle Alpi Liguri erweitert. Der neue UNESCO-Aspirant heißt jetzt offiziell „Espace transfrontalier Marittime-Mercantour (Les Alpes de la Mer)“.

Punta Marguareis, 2.651 m, im gleichnamigen Naturpark - Foto: © Wolfram Mikuteit

Sich derart schnittig an der aktuellen Vergabepraxis der UNESCO zu orientieren – die nicht nur die inflationäre Handhabung der Vergabe des Labels, sondern auch die unausgewogene geografische Verteilung und die Bevorzugung von Kultur- gegenüber Naturerbestätten sukzessive aufheben möchte – mag zweckorientiert sein. Nachvollziehbar ist uns indessen nicht, wieso der gesamte Alpenkamm vom Colle della Maddalena bis fast ans Mittelmeer von herausragender universeller Bedeutung sein soll – die zweitgrößte Fundstelle von Petroglyphen im gesamten Alpenraum hingegen nicht.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ligurische Alpen, Mercantour, Seealpen

Trekking für Pflanzenliebhaber in den Ligurischen Alpen

Der Parco naturale del Marguareis, der Einen oder dem Anderen vielleicht noch als ‚Parco naturale Alta Valle Pesio e Tanaro’ bekannt, bietet in diesem Sommer (28.6.-3.7.2013) ein einwöchiges ‚botanisches Trekking‘ an, das vom Valle Pesio bis ans Mittelmeer führt. Und wendet sich damit explizit auch an deutschsprachige Wanderer und Naturliebhaber.

Begleitet wird die Wanderung durch die extrem artenreiche Flora der ligurischen Alpen (ca. 1.500 Arten) von den Naturführern Karen Kloss und Ivan Pace, zudem einem Parkranger und einem Botaniker. Damit dürften unterwegs keine Fragen offen bleiben.

Nach kurzer Einstimmung im Besucherzentrum des Naturparks in Chiusa di Pesio (verbunden mit einem Besuch in der ‚Banca del germoplasma vegetale della flora autoctona del Piemonte‘, der ‚Samenbank‘ des Piemont) wird gewandert: 

  Rifugio Garelli

Vom Rifugio Pian delle Gorre zunächst über einen Abschnitt des Giro del Marguareis zum Rifugio Garelli mit dem nach den Botanikern Emile Burnat und Clarence Bicknell benannten Alpingarten, weiter zum Rifugio Barbera und von dort ab mit Schlenkern in die Täler entlang der italienisch-französischen Grenze Richtung Süden. Dass auch der ‚Sentiero degli Alpini’ unterhalb von Monte Toraggio und Monte Pietravecchia zum Programm gehört, versteht sich von selbst.

Das komplette Programm gibt es hier als PDF-Download.

Übernachtet wird in Berghütten und Hotels. Der Preis für die einwöchige botanische Wanderung (Übernachtung, Frühstück, Picknick und Abendessen, Gepäcktransport und Transfers während der Tour) wird in etwa bei 450 Euro liegen.

Weitere Informationen können bei Karen erfragt werden: todokaren@gmx.de.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ligurische Alpen, Pesiotal, Tanarotal

Naturführerin im Piemont: Alles begann unterwegs auf der GTA

„Ich weiß noch ganz genau, wo es war“, erzählt uns Karen Kloss. „Unterhalb des Monte Toraggio habe ich beschlossen: Hier in den ligurischen Alpen will ich in Zukunft leben.“
Angefangen hatte die Geschichte 1994 mit einem Artikel in der TAZ über die Grande Traversata delle Alpi (GTA). Der machte mächtig Lust auf diese Streckenwanderung, die auf einer Länge von rund 1.000 Kilometern durch die entvölkerten Täler des piemontesischen Westalpenbogens führt und kurz vor dem Mittelmeer endet.
Während mehrerer Sommerurlaube hat Karen danach das Piemont von Norden nach Süden auf der GTA durchwandert. Und als sie 1999 auf dem letzten Streckenabschnitt die ligurischen Alpen erreichte, fällte sie – schon fast am Mittelmeer – unterhalb des Monte Toraggio die Entscheidung, die ihr Leben veränderte.
Ein paar Jahre hat die Realisierung ihres Traumes danach zwar noch gedauert, doch seit 2004 lebt die Naturliebhaberin jetzt vor Ort. Mittlerweile südlich der Langhe im Monregalese, in Monastero di Vasco – nicht weit entfernt vom Parco naturale del Marguareis.

Im Jahr 2007 hat Karen die Prüfung zur Naturführerin der Region Piemont abgelegt. Um als ’Accompagnatore naturalistico’ arbeiten zu dürfen, musste sie sieben Monate lang 3 bis 4 mal pro Woche die Schulbank drücken. Was dort gelehrt wurde (Geologie, Botanik, Zoologie etc.etc.) fiel bei der gelernten Landschaftsgärtnerin auf so viel Vorwissen, dass es auch für überzeugte Individualisten wie uns ungemein spannend ist, mit Karen unterwegs zu sein. Denn das Wissen darum, dass beispielsweise im Parco Marguareis (früher: Parco Naturale Alta Valle Pesio e Tanaro) laut Statistik annähernd 1.500 der insgesamt in Italien beheimateten 5.600 Pflanzenarten vorkommen, ist allein zwar schön und gut (und Enziane, Edelweiß, Männertreu, Knabenkraut, viele Lilien- und Orchideenarten und die Saxifraga florulenta erkennen wir noch selbst), aber bei vielen nur in den ligurischen Alpen vorkommenden, endemischen Pflanzen wären wir schlicht überfordert und überlassen uns nur zu gerne Karens Führung. Ohne die wir zwar die beiden Alpingärten, die Stazione botanica E. Burnat/C. Bicknell am Rifugio Garelli und die Stazione botanica Danilo Re am Laghetto del Marguareis gefunden hätten – aber nie etwas darüber erfahren hätten, was alles an der im Vallone del Marguareis vorkommenden Fritillaria tubaeformis (Schachbrettblume) erforscht wird: Projekte der Pflanzensamenbank im Parco Marguareis, der ‚Banca del Germoplasma Vegetale della Flora Autoctona del Piemonte’.

Als zweites Standbein, um auch Stadtführungen, Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten, Wein- und Käseverkostungen und vieles weitere mehr anbieten zu können, hat unsere Lieblings-Naturführerin im Jahr 2010 noch die Prüfung zur Guida Turistica der Provinz Cuneo abgelegt. Sodass bei Karen auch in guten Händen ist, wer nicht so hoch hinaus will, eher gemütliche Kurzwanderungen mit den kulturellen Highlights der Region verknüpfen möchte. Bei ihr dürfen wir dann auch schon mal skeptisch die Stirn runzeln ob der vielen über die Region verstreuten Reliquien von Mitgliedern der Thebäischen Legion (San Magno, San Chiaffredo uvm.). Nicht jede – durchaus werbewirksame – Legende unkritisch an die geneigten Zuhörer weiterzugeben, gehört dann auch zu den Qualitäten einer guten Guida Turistica.
Nur eine Weinprobe haben wir mit Karen noch nie unternommen. Viel zu spät erfahren, dass sie ihr Wissen um die Rebsorten der Region in das jüngst erschienene Kochbuch ‚Ein italienischer Sommer’ ihrer Nachbarin Gabriele Kunkel eingebracht hat. Wir werden das nachholen und schauen/testen, was sie uns über Barolo, Barbaresco und Dolcetto zu berichten weiß.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

_____________________________________________

Naturführer-Tarife:
* für Gruppen mit maximal 25 Teilnehmern: 150,00 Euro / Tag (8 Std.)
(für die Betreuung größerer Gruppen wird ein weiterer Führer organisiert)
* für maximal 6 Einzelpersonen: 15,00 Euro / Std.
* für mehrtägige Touren gelten gesonderte Tarife nach Vereinbarung.
Praktische Informationen:
Führungen in deutsch, italienisch oder englisch. Gepäcktransport, Transfer und Übernachtungen können in Zusammenarbeit mit einem örtlichen, zugelassenen Reiseveranstalter auf Wunsch ebenso organisiert werden wie Stadtführungen, Besichtigungen etc.
Karen Kloss
Via Comini di Vasco, 5
I – 12080 Monastero di Vasco (CN)
E-Mail: todokaren@gmx.de
Mobil: ++39-339-3259738

 

 

Ein Kommentar

Eingeordnet unter bergauf bergab, Ligurische Alpen

Aus dem ‚Parco naturale Alta Valle Pesio e Tanaro‘ wurde der ‚Parco naturale del Marguareis‘

Als im Jahr 1978 der ‚Parco naturale Alta Valle Pesio e Tanaro’ gegründet wurde, stand die Unterschutzstellung dieser 6.770 ha großen faszinierenden Karstregion zu Füßen der Punta Marguareis (2.651 m) eindeutig im Vordergrund.
Rifugio Garelli
im Herzen des Parks gelegen – Rifugio Garelli, 1.970 m

Erst später fiel auf, dass mit diesem etwas sperrigen Namen ein Wettbewerbsnachteil verbunden war. Anscheinend sind auch im Piemont die oberen Talbereiche von Pesio und Tanaro längst nicht jedem ein Begriff. So blickte man begehrlich auf den viel bekannteren Seealpen-Park und suchte nach einem prägnanteren Namen. Seit Jahren wabert nun schon das Gerücht durch die Region, dass es zu einer Umbenennung kommen soll.
Seit dem 1. Januar 2012 heißt das Schutzgebiet nun offiziell ‚Parco naturale del Marguareis‚.

Und wir drücken die Daumen, dass die Marketing-Spezialisten recht hatten, Namen doch nicht nur Schall & Rauch sind und sich der eine oder die andere die Mühe macht, in den ligurischen Alpen nach der Punta Marguareis zu suchen.
Lohnenswert ist das allemal, weswegen wir in unseren Piemont-Wanderführer u.a. auch mit der 3-Tage-Tour des kleinen ‚Giro del Marguareis’ eine hochattraktive Wanderung um den höchsten Gipfel der Region aufgenommen haben.
Punta Marguareis
Punta Marguareis, 2.651 m

Pflanzenliebhaber kommen dabei voll auf ihre Kosten: Laut Statistik gibt es in diesem Naturpark 1.488 der insgesamt 5.600 in Italien beheimateten Pflanzenarten, darunter die als ‚Frauenschuh’ bekannte seltene Orchidee. Die Region – wegen der sehr eindrücklichen, fast weißen Karstformationen, Karrenfelder und Dolinen haben der Region den Beinamen ‚Kleine Dolomiten’ eingetragen – birgt darüberhinaus unterirdische Gänge von über 150 Kilometer Länge, was das Marguareis-Massiv zu einem wahren Eldorado für Höhlenforscher macht.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ligurische Alpen, Pesiotal, Tanarotal

Via Alpina und Tour des Glaciers de la Vanoise – aktualisierte Neuauflagen

Wir hinken mal wieder etwas hinterher, was die Verkündung froher Botschaften zu Neuauflagen unserer Wanderführer anbelangt: Schon seit einiger Zeit sind aktualisierte Neuauflagen zu den Wanderführern

Besonders freuen wir uns darüber, dass wir endlich aktualisierte Versionen der beiden Via-Alpina-Wanderführer vorstellen können. Manche Strecken sind wir dafür erneut abgegangen, haben dem Thema ‚Verkehrsanbindung der einzelnen Etappenorte‘ nun ein eigenes Kapitel widmen können wie auch dem Aspekt ‚Naturschutzgebiete in der Region‘.  Die Angaben zu Übernachtungspreisen, Busverbindungen und Kartenmaterial entsprechen dem Stand März 2011.

Trotz dieser Neuauflagen werden wir wie gewohnt Aktualisierungen zu den älteren Auflagen auf unserer Seite http://www.westalpen.eu fortschreiben – damit sich auch Wanderer, die noch mit der alten Auflage unterwegs sind, stets über aktuelle Veränderungen informieren können.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter bergauf bergab, Ligurische Alpen, Maurienne, Seealpen, Tarentaise, Vanoise, Via Alpina