Archiv der Kategorie: Sturatal

Ferragosto-Konzert 2015 bei Paraloup

Seit 1981 findet alljährlich am 15. August – zum Höhepunkt der italienischen Feriensaison – das ‚Concerto Sinfonico di Ferragosto‘ statt.
Damals wurde am Rifugio Quintino Sella unterhalb des Monviso eine Tradition begründet, die sich längst etabliert hat: jedes Jahr an einem anderen Ort spielt an diesem Tag das Orchestra Bartolomeo Bruni auf und zieht in aller Regel um die 10.000 Besucher zu einer Veranstaltung in die Berge, die auch vom italienischen Fernsehen RAI übertragen wird.

70 Jahre nach der Befreiung: Ferragosto-Konzert bei Paraloup
70 Jahre nach Ende des Krieges, 70 Jahre nach Ende der deutschen Besatzung Norditaliens findet das 35. Ferragosto-Konzert dieses Jahr an einem für die piemontesische Widerstandsbewegung geschichtsträchtigen Ort statt: Auf der kleinen Hochebene von Chiot Rosa unterhalb der von der Bewegung Giustizia & Libertà als eines ihrer Hauptquartiere genutzten ehemaligen Sommersiedlung Paraloup. So schrieb denn auch ‚La Stampa‘ zum diesjährigen Ferragosto-Konzert: „Nella «borgata dei partigiani» per celebrare i 70 anni della Resistenza“.

Paraloup gestern und heute
Direkt nach dem Kriegsaustritt Italiens und mit Beginn der deutschen Okkupation am 8. September 1943 zog sich eine kleine Gruppe von Antifaschisten aus dem Umfeld der Bewegung Giustizia e Libertà um Duccio Galimberti und Dante Livio Bianco aus Cuneo in die Berge zurück, um der drohenden Verhaftung zu entgehen und den Kampf gegen italienische Faschisten und deutsche Besatzer aufzunehmen. Einige wenige Tage hielten sie sich in Madonna del Colletto auf, einem kleinen Pass zwischen Gesso- und Sturatal. Da dieser Ort nicht genug Sicherheit bot, zog die Gruppe, die sich den Namen „Italia Libera“ gegeben hatte, weiter ins Sturatal und erreichte am 20. September 1943 die aus nur wenigen Häusern bestehende abgelegene Sommersiedlung Paraloup nah am Übergang zum Granatal. Bereits Ende Oktober 1943 war die Gruppe auf über 100 Männer angewachsen, unter ihnen Nuto Revelli, Giorgio Bocca, Detto Dalmastre, Alberto Bianco und viele andere mehr, die die 20 Monate der italienischen Resistenza entscheidend prägten. In Paraloup und den umliegenden Weilern wurde die Basis gelegt für die in der gesamten Provinz Cuneo operierenden Giustizia e Libertà-Partisanengruppen.

Paralup war als Sommersiedlung seit langem ungenutzt und die Häuser waren großteils verfallen. Wegen der historischen Bedeutung des Ortes hat die Fondazione Nuto Revelli vor einigen Jahren damit begonnen, den Ort wiederaufzubauen. Viele Geäude wurden bereits überaus gelungen restauriert: In einem ist ein Museum über die Geschichte des Ortes als Standort der Partisanenbewegung untergebracht, ein anderes dient Vorführungen von Zeitzeugen-Videos. Mittlerweile gibt es auch eine Bar und ein Rifugio.
Die Revelli-Stiftung hat sich aber darüberhinaus zum Ziel gesetzt, hier einen Platz zu schaffen, an dem kreative Lösungsvorschläge und Möglichkeiten ausgearbeitet werden sollen, die abgelegenen und stark von Landflucht betroffenen Orten in den Bergen Wege für eine nachhaltige und selbständige Wiederbelebung aufzeigen.

Praktische Informationen
Das Konzert beginnt am 15. August 2015 um 13 Uhr, und auf dem Programm stehen dieses Jahr überwiegend Werke von Dmitri Schostakowitsch. Wer den Trubel einer Massenveranstaltung scheut, kann sich tags zuvor um 14 Uhr die öffentliche Generalprobe anhören.
Der Veranstaltungsort Chiot Rosa wird für den privaten KFZ-Verkehr gesperrt; Busse von Cuneo nach Rittana starten um 7.00 – 7.15 – 7.30 – 7.45 – 8.00 Uhr; Shuttlebusse von dort nach Gorrè di Rittana (Navetta 1) und Tetto Sottano di Rittana (Navetta 2). Zu Fuß geht es dann weiter nach Chiot Rosa.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

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Eingeordnet unter Gedächtnis der Alpen, Resistenza, Sturatal

Valadas Occitanas Gents – Fotoausstellung in Vinadio, Sturatal

Viele der Orte, über die wir auf diesem Blog berichten, gehören zum okzitanischen Kulturraum. Denn längst nicht nur im südlichen, romanisch geprägten Frankreich, dem Land der Minnesänger und Troubadoure, wurde Okzitanisch seit dem 12. Jahrhundert gesprochen und geschrieben, sondern auch in Teilen der heute spanischen Pyrenäen (Val d’Aran) und in Gebieten östlich des Alpenhauptkammes, in den Valli Occitane, den okzitanischen Täler des Piemont, von denen viele noch bis 1713 zu Frankreich gehörten.

Im Forte Albertino in Vinadio (Valle Stura) ist seit 22. Juni 2014 die Fotoausstellung „Valadas Occitanas Gents“ mit Exponaten aus den 1960er- bis 1980er-Jahren zu sehen: Menschen in den okzitanischen Valli Maira, Varaita, Po, Queyras und Ubaye, aus Tälern, die früher untereinander viel enger verflochten waren als mit der nahen Tiefebene.

Öffnungszeiten:

  • Im Juni und September Samstags/ Sonntags von 14.30 Uhr bis 19 Uhr;
  • Im Juli von Donnerstag bis Samstag von 14.30 Uhr bis 19 Uhr und Sonntags von 10 Uhr bis 19 Uhr;
  • Im August von Montag bis Samstag von 14.30 Uhr bis 19 Uhr und Sonntags von 10 Uhr bis 19 Uhr, in in der Woche um Ferragosto (vom 11.8.-17.8.) jeden Tag von 10 Uhr bis 19 Uhr.

Die Ausstellung ist bis zum 28. September 2014 zu sehen.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

 

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Eingeordnet unter Okzitanien, Sturatal

Neue Wanderunterkunft: Das "Lou Stau" im Vallone dell’Arma

‚Lou Stau’ ist okzitanisch und bedeutet ‚Rast’. Und gut ‚rasten’ und essen konnte man im kleinen Weiler Trinità im Vallone dell’Arma schon seit einigen Jahren. Nun hat Piera zusätzlich zu ihrem Restaurant ein Posto Tappa eingerichtet, eine Matratzenunterkunft für Wanderer. Im nächsten Frühjahr soll das erste Doppelzimmer bezugsfertig sein.
Lou Stau: neue Wanderunterkunft im Vallon dell'Arma Wer bereits in der Region zwischen Stura-, Grana- und Mairatal unterwegs war, ortet Trinità schnell. Allen anderen hilft folgender Hinweis:
Das Vallone dell’Arma ist ein linkes Seitental des Valle Stura. Durchzogen wird es von einer schmalen Straße, die von Demonte – bis dorthin reichte früher der Gletscher, der das Tal entstehen liess – hinaufführt zum Colle Valcavera. Und damit direkt auf die Gardetta-Hochebene ins Herz der sogenannten ‚Dolomiten von Cuneo’. Die wenigen kleinen Weiler entlang der Straße sind von starker Landflucht gezeichnet. Zumindest im oberen Talbereich sind die Kühe in der Überzahl. Das traditionelle Weidegebiet wird auch noch heute von Margari (transhumanten Kuhhirten) aus der Poebene beweidet. Im Sommer 2012 standen circa 1.450 Kühe auf vier Almen.
Pieras ausschließlich regional geprägte Küche Sie produzieren vieles von dem, was später in Pieras ausschließlich regional geprägter Küche landet: Milch und Käse etwa auf der Gias Valcavera gegenüber des Rifugio Carbonetto und Fleisch der razza piemontese auf der Gias Viribianc.
Mit der Schaffung einer Übernachtungsmöglichkeit in Trinità lässt sich das Vallone dell’Arma über die zahlreichen Fußwege jetzt gut erkunden. Darüberhinaus ergeben sich Variationen zum Granatal-Höhenweg ‚Curnis Auta’ und dem Sturatal-Rundwanderweg ‚Lou Viage‚.

Lou Stau
Piera Maria Viale, Frazione Trinitá, 12014 Demonte
Telefon: +39 0171 955788

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit
Fotos: Markus Golletz

 

 

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Eingeordnet unter Übernachten, Cottische Alpen, Sturatal

Sturatal – digitale Rasterkarte als Download

Die viermal jährlich erscheinende Zeitschrift Meridiani Montagne hat in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft Nr. 49) als Themenschwerpunkt „Alpi Occitane“ gewählt.

Zwischen dem Susatal im Norden und den Seealpen im Süden liegen die Valli Occitani, die okzitanischen Täler des Piemont, von denen viele noch bis 1713 zu Frankreich gehörten.

Auch insgesamt 21 Touren unseres Piemont-Wanderführers verlaufen durch diese hochattraktive Großregion, die wir in die Wandergebiete „Susatal“, „Waldensertäler und Monviso-Region“ und „Dolomiten von Cuneo“ unterteilt haben.

Beigelegt ist dieser Zeitschrift immer eine zum Thema passende topographische Wanderkarte in den Maßstäben zwischen 1:25k und 1:50k.

Die Herausgeber bieten für die Ausgabe „Alpi Occitane“ zusätzlich – als Auschnitt für den südlichsten Abschnitt der Alpi Occitane – eine sog. Custom Map zum kostenlosen Download an (ca. 5 Mb). Die Verwendung von „Custom Maps“ empfiehlt sich immer dann, wenn sich das von den verschiedenen Anbietern kostenpflichtig bereitgestellte digitale Kartenmaterial (i.d.R. Vektorkarten) mal wieder als wenig hilfreich herausgestellt hat, weil viele Wege nicht verzeichnet sind und bei den vorhandenen die Angaben zu Wegnummer und/oder Wegname fehlen), was für die Region Westalpen bis heute generell zutrifft.
„Custom Maps“ können in wenigen Schritten selbst hergestellt werden:

  • Papierkarte bei einem Scanstudio digitalisieren lassen (A0-Endlosscanner)
  • mit einem Kartenprogramm wie  Global Mapper oder TTQV die Kartendatei georeferenzieren …
  • … und im nächsten Schritt als *.kmz-Datei exportieren. Dabei wird die Kartendatei in viele kleine Kacheln zerlegt (max. 1024 x 1024 px für Garmingeräte) und eine (1) *.xml-Datei angelegt, welche diese Kacheln beschreibt und georeferenziert.
  • Diese Datei muss dann nur noch (unter Berücksichtigung der herstellerspezifischen Einschränkungen wie max. Anzahl und Größe der Kacheln sowie max.  Gesamtgröße aller Custom Maps – bei Gramin 300 mb und 100 Kacheln) aufs GPS-Gerät übertragen werden.

Die abgedeckte Fläche der herunterzuladenden Karte beträgt ca. 20 km x 18 km und reicht im Nordwesten vom Grenzberg Monte Soubeyran, 2.701 m,  (franz. Tête de l’Arp) bis zum Monte Autes, 2.286 m,  im Südosten und erstreckt sich somit über das obere Sturatal.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

 

 

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Eingeordnet unter Okzitanien, Sturatal, Wanderkarten

Es muss nicht immer Sambuco sein – Übernachten in Ferrere, Sturatal

Im Rifugio Becchi Rossi in Ferrere im oberen Sturatal gibt es keine Doppelzimmer mit TV, Fön und Telefon, kein deutsches Frühstück – und natürlich auch keine Sauna.
Wer beim Wandern im Valle Stura die von zu Hause gewohnten Angenehmlichkeiten sucht, wird den kleinen Ort also weiträumig umgehen. So dass wir uns auch in Zukunft den Blick auf die Nummernschilder der geparkten Autos und die damit verbundene Frage, „Porsche aus Berlin? Dicker Benz aus Wiesbaden? Geländewagen aus Zürich?“, die sich uns am Ortseingang von Sambuco stets aufdrängt, hier sparen können.

Ferrere - Sturatal Dabei ist Ferrere – das höchstgelegene Dorf im Sturatal – ein Kleinod. Um 1900 lebten noch ca. 160 Menschen ganzjährig in Ferrere. Als Dauersiedlung war der Ort bis Anfang der 1970er-Jahre bewohnt, seitdem nur noch während der Sommermonate. Im kleinen Ortsmuseum, dem Museo del Contrabbandiere (das Haus des Schmugglers, okz.: „Mizoun del Contrabandier“), kann man sich anschauen, wie dort früher gelebt wurde. Ob nun als Schmuggler oder Landwirt. Denn schließlich stellte Schmuggel über Jahrhunderte hinweg eine recht verbreitete und oft lebensnotwendige Erwerbstätigkeit in den entlegenen Alpentälern dar. Der noch erhaltene Dorfkern, die wunderschöne Lage und nicht zuletzt die durch viele rote Banner zum Ausdruck gebrachte Bekenntnis zur okzitanischen Kultur wären allein bereits Anlass genug, dort hinauf zu fahren.

Wer kein Problem damit hat, in Stockbetten zu übernachten, findet zudem im Rifugio Becchi Rossi gleich neben der Dorfkirche eine knuffige Unterkunft. Auch was Patrizia und Giorgio Torassa dort auf den (Holz-)Tisch bringen, kann es mit manch weit teurerer Location durchaus aufnehmen.

Von hier aus kann man zu einer 5-Tage-Wanderung durch die Seealpen starten und dabei grenzüberschreitend auf Schmugglerwegen, Saumpfaden und dem ‚Chemin de l’Energie‘ den Mont Ténibre umrunden.

Aber auch wer zum Abendessen zurück sein möchte, findet mit dem Rundweg über den Colle di Puriac  und die Conca del Andelplan ein überaus lohnenswertes

Ziel. Am Pass, unterhalb der Kalkgipfel von Monte Enciastraia und Rocca dei Tre Vescovi – der seinen Namen der Tatsache verdanken soll, dass er einst genau die geografische Grenze zwischen den Bistümern Cuneo, Nizza und Embrun markierte – bietet sich nach Süden eine großartige Aussicht

Monte Oronaye

über die französischen Seealpen und nach Norden  über das Stura-Tal hinweg auf den Monte Oronaye.

Das Rifugio Becchi Rossi ist von 1. Juni bis 30. September täglich geöffnet.
Telefon 0171-96715, 338-9315288 und 338-9337379

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

 

 

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Eingeordnet unter Übernachten, Okzitanien, Seealpen, Sturatal

Razza Sambucana – ARTE ist aufs Schaf gekommen

Wer auch immer für die Programmgestaltung bei ARTE zuständig ist, scheint dem piemontesischen Sturatal – vielleicht auch dem Charme der Osteria della Pace in Sambuco – nachhaltig verfallen zu sein.

Manchmal muss man Jahre auf die erneute TV-Ausstrahlung einer wirklich schönen Sendung warten. Winfried Lachauers Film über die Osteria della Pace, deren liebenswerten Patron Bartolomeo Bruna und das Dorf Sambuco im Sturatal hingegen wurde in diesem Monat bereits zweimal gesendet. Sambuco im Sturatal
Sambuco im Sturatal
Und damit nicht genug: Für alle, die den Film noch nicht kennen, hier der Hinweis auf die nächste Wiederholung:

Gipfel der Genüsse: Sambuco im Valle Stura in Italien
(Deutschland 2007, 45 mn.)
ARTE, Sonntag 22. August 2010, 17.45 Uhr

Die Rettung des Sambucana-Schafes
Mangelnde Aufgeschlossenheit gegenüber Modernisierung und ein trotziges Festhalten an Althergebrachtem werden oft als Argumente ins Feld geführt, wenn man nach Gründen für den Wegfall von Arbeits- und damit Lebensbedingungen in den entlegenen Westalpentälern sucht. Dass sich Innovationsfeindlichkeit (manche sagen: Sturköpfigkeit) manchmal auch auszahlen und ein Mittel gegen die fortschreitende Entsiedelung dieser Regionen sein kann, beweist die Geschichte des Sambucana-Schafes im Stura-Tal.
Als in den 1950er-Jahren staatliche Agrarberater den Bauern zur Kreuzung der traditionellen Schafrasse Razza Sambucana rieten, um den Fleischertrag zu erhöhen, folgten die Meisten dieser Empfehlung. Als Mitte der 1980er-Jahre der Wert dieser Rasse erkannt wurde, und auch die Welternährungsorganisation FAO sie als schützeswert einstufte, gab es im gesamten Stura-Tal gerade noch zwei Betriebe mit nicht mehr als 80 reinrassigen Sambucana-Schafen. Diesen  Bauern, oder: innovationsfeindlichen Traditionalisten, verdanken wir, dass die Razza Sambucana, die besonders feine Wolle liefert und deren Lämmer besonders leckeres, fettarmes und wenig Cholesterin enthaltendes Fleisch aufweisen, erhalten blieb. Mittlerweile gibt es wieder über 5.000 Sambucana-Schafe im Stura-Tal, und jedes Jahr werden circa 10.000 Lämmer geboren. Und längst ist dieses Schaf zu einem Symbol hochwertiger landwirtschaftlicher Regionalprodukte geworden, mit denen allein Landwirtschaft in den piemontesischen Alpentälern eine Zukunft zu haben scheint.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

 

 

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Eingeordnet unter Sturatal, TV-Tipp

Unser Piemont-Wanderführer ist jetzt erschienen

Kurz und knapp zum Thema „Der piemontesische Westalpenbogen ist viel zu attraktiv, um ihn Weitwanderern zu überlassen!“ die Meldung, dass unser Piemont-Wanderführer jetzt erschienen ist.

Piemont Wanderführer mit 38 Touren und GPS-Tracks zum Herunterladen,
Michael-Müller-Verlag 2010, ISBN 978-3-89953-566-2,
240 Seiten, 14,90 €

Bei Bestellung über den Michael-Müller-Verlag erfolgt die Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.

Download Leseprobe 1, Tour 15: Monviso-Region: Von Villanova zum Rifugio Willy Jervis auf der Hochebene Conca del Prà

Download Leseprobe 2, Tour 24: Mairatal: Rund um die Rocca Provenzale

Wir haben den Piemont-Wanderführer bereits im Frühjahr ausführlich vorgestellt, sodass wir heute nur noch das Inhaltsverzeichnis nachliefern.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Gran-Paradiso-Region und Lanzo-Täler
Tour 1      Kleine Seenrunde im Herzen des Gran Paradiso
Tour 2      Von der Nivolet-Hochebene zum Mont Taou Blanc
Tour 3      Vom Colle del Nivolet über die Laghi Losere ins Orco-Tal
Tour 4      Vom Lago di Ceresole Reale zum Rifugio Guglielmo Jervis und Colle di Nel
Rifugio Gastaldi und Bessanese Tour 5      Vom Pian della Mussa zum Rifugio Gastaldi
Tour 6      Vom Lago di Malciaussia über die Pässe Croce di Ferro und Coupe

Susa-Tal
Tour 7      Auf Pilgerwegen rund um die Sacra di San Michele
Rocciamelone Tour 8      Zum höchsten Wallfahrtsberg der Alpen, dem Rocciamelone
Tour 9      Panoramarunde um den Lago del Moncenisio
Tour 10      Von Salbertrand zur Testa dell’Assietta
Tour 11      Durch das Valle Stretta zum Wallfahrtsberg Mont Thabor

Waldensertäler und Monviso-Region
Tour 12      Runde beim Forte di Fenestrelle
Tour 13      Vom Rifugio Selleries zu den Laghi La Manica und Laus
Tour 14      Von Prali zu den Tredici Laghi
Tour 15      Von Villanova zum Rifugio Willy Jervis auf der Hochebene Conca del Prà
Tour 16      Zur Felsensiedlung Balma Boves
Tour 17      Kleine Seenrunde an den Quellen des Po
Buco di Viso und Colle delle Traversette Tour 18      Zum Colle delle Traversette und Rifugio Giacoletti
Tour 19      Giro del Monviso – Drei-Tage-Tour um den »König aus Stein«

Dolomiten von Cuneo
Tour 20      Zum Rifugio Bagnour in den Bosco dell’Alevè
hinterm Col Longuet - bereits in Frankreich Tour 21      Zu den Laghi Blu und über den Col Longet hinweg
Tour 22      Zu den steinernen Pilzen Ciciu del Villar
Tour 23      Zum idyllischen Bergsee Lago Nero unterhalb der Gardetta-Hochebene
Tour 24      Rund um die Rocca Provenzale
Tour 25      Auf dem Sentiero Pier Giorgio Frassati zu den Pässen Cavalla und Munie
Tour 26      Zwei-Tage-Tour auf dem Maira-Weg über die Gardetta-Hochebene
Tour 27  Kurze Runde über den Colle dei Morti

Seealpen und Ligurische Alpen
Tour 28      Auf Schäferwegen von Pontebernardo nach Sambuco
Tour 29      Von Sant’Anna di Vinadio zu den Laghi Lausfer
Tour 30      Auf Schmugglerpfaden von Ferrere zum Colle di Puriac
Tour 31      Von Sant’Anna di Valdieri zum Rifugio Dante Livio Bianco
Tour 32      Runde zum Rifugio Genova-Figari am Lago del Chiotas
durch den Schnee zum Rifugio Questa
Tour 33      Auf königlichen Spuren rund um die Hochebene Pian del Valasco
Tour 34      Von Terme di Valdieri zur Hochebene Lagarot di Lourousa
Tour 35      Von Limonetto über den Grenzkamm zum Fort Pernante
Tour 36      Zu den östlichen Festungen am Colle di Tenda
Tour 37      Zu den Wasserfällen beim Pian delle Gorre
Tour 38      Kleiner Giro del Marguareis – Drei-Tage-Tour

 

 

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