Montag, 23. November 2009

Tenda-Eisenbahnlinie: Europa scheitert an Signalen

Dass die Tendabahn zu den außergewöhnlichsten alpenquerenden Eisenbahnlinien zählt, ist unbestritten. Dass sie aber – wie WIKIPEDIA in dem sehr lesenwerten Artikel noch anführt  – „die italienische Stadt Turin über Cuneo mit dem französischen Nizza“ verbindet, gehört mit dem ab 13. November 2009 geltenden Fahrplan der Vergangenheit an.
Denn mit ihm wurden die Direktverbindungen zwischen Cuneo und Nizza eingestellt. Weil Frankreich und Italien unterschiedliche Signalsysteme verwenden, und die betroffenen Eisenbahnunternehmen für den grenzüberschreitenden Verkehr keine Lokomotiven gekauft haben, die mit beiden Systemen kompatibel sind.

Piene

Wir sind wir keine Eisenbahn-Fachleute, wissen nichts über die Komplexität des Signalwesens  und haben ohnehin, um von Cuneo schnell nach Nizza zu gelangen, meist den Weg über die viel befahrene Strecke nach Ventimiglia gewählt und sind von dort aus im S-Bahn-Takt nach Nizza gelangt.  Weil die Verbindungen von Breil-sur-Roya nach Nizza immer weiter ausgedünnt wurden, was die kleinen Orte entlang dieser französischen Nebenlinie der Tendabahn seit Jahren befürchten lässt, dass die französische Staatsbahn SNCF die Linie Nizza – Sospel – Breil schließen könnte.

St.-Dalmas de Tende

Nun scheinen die Verantwortlichen doch endlich realisiert zu  haben, dass ihre Entscheidung nicht gerade auf ungeteilte Begeisterung trifft – und leiten Verhandlungen ein. Keine schlechte Idee zum 30. Jahrestag der Wiedereröffnung einer der interessantesten alpenquerenden Eisenbahnlinien!

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Sonntag, 25. Oktober 2009

Winterpause für das Forte di Exilles

Das Forte di Exilles geht erstmals in die Winterpause. Neun Jahre lang stand das im Jahr 2000 nach langer Renovierungspause wieder eröffnete Forte di Exilles ganzjährig den Besuchern offen. Die starken Schneefälle des letzten Winters – und die damit verbundenen hohen Räumungskosten – haben diesem tollen Angebot nun den Garaus gemacht.
 Forte di Exilles, Susatal

Bereits im Sommer fällte die Region  Piemont, die das Museum zusammen und dem Museo Nazionale della Montagna des Club Alpino Italiano (CAI) Turin trägt, den Beschluss, es künftig nur noch in den Sommermonaten offen zu halten.

Am 19. Oktober hat das  auf einem Felssporn zwischen Susa und Salbertrand am Zugang zum oberen Susatal stehende Fort nun für dieses Jahr seine Pforten geschlossen. Am 14. März 2010 soll es wieder eröffnet werden.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Dienstag, 20. Oktober 2009

Das Turiner Grabtuch – mal etwas anders

Turin rüstet sich für die Ausstellung des legendären Turiner Grabtuchs, La Sacra Sindone, die vom 10. April bis zum 23. Mai 2010 stattfinden wird. Extra für diesen Zweck wurde gestern eine eigene Internetpräsenz freigeschaltet, die demnächst auch in französisch, spanisch, deutsch und russisch zur Verfügung stehen soll …

Turiner Grabtuch - La Sacra Sindone

Wie man sich dieses Tuch früher vorstellte, kann man – ganz ohne TamTam und Schlangestehen – noch heute an manch alter Häuserfront entlang historischer Pilgerwege sehen. Dort nämlich, wo es (aller Wahrscheinlichkeit nach) im Zuge des Umzugs des gesamten Savoyerhofes von Chambéry in die neue Hauptstadt Turin im Jahr 1563 auf alten Pilgerwegen über die Alpen transportiert wurde.

Zum Beispiel an einem Wandbild im Weiler Maestrale bei Venaus/ Susa auf der Route der Via Francigena.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Sonntag, 18. Oktober 2009

Das traurige Schicksal der Casa della Bela Rosin

Als wir vor über zwei Jahren darüber berichteten,  dass die Restaurierung der beiden erhaltenen Chalets im ‚Schweizer Stil‘ in Terme di Valdieri abgeschlossen sei, rechneten wir mit einer zeitnahen Eröffnung.

In den beiden Gebäuden, der ‚Casa della Bela Rosin‘, die Vittorio Emanuele II. 1857 für seine zweite Frau Rosa Vercellana hatte errichten lassen, und dem ‚Casino di Caccia‘, sollten ein kleines Albergo und ein Restaurant untergebracht werden.

Casa della Bela Rosin
Ein schöner Plan, der uns suggerierte, bald in Terme di Valdieri zwischen mehr alternativen Übernachtungsmöglichkeiten wählen zu können (*). Ein Plan aber auch, der im Sande verlief. 

Denn zwei Ausschreibungsrunden, mit denen ein geeigneter Pächter gefunden werden sollte, verliefen erfolglos. Und ob aktuell überhaupt noch anvisiert wird, diese beiden Häuser jemals für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wagen wir nicht zu beurteilen.

Mittlerweile werden noch nicht einmal mehr im Hochsommer die Verkleidungen, mit denen die Gebäude im Winter verrammelt werden, ganz abgebaut. Alles in allem bietet sich hier ein trauriger Anblick. Auch, weil man außen noch erkennen kann, welche öffentlichen Institutionen Fördermittel für die Restaurierung beigesteuert haben ….

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

 

grandhotel (*) So sind wir stattdessen im vergangenen Sommer endlich einmal im Grand Hotel Royal abgestiegen, von dem wir bis dato nur dessen tollen Belle-Epoque-Eingangsbereich kannten. Weil aber die Einrichtung der Zimmer einen doch etwas kargen Charme ausstrahlt (eher an eine Jugendherberge erinnert) und das wirklich gute Essen allein den Preis von 85 Euro p.P. für Halbpension unserer Ansicht nach nicht ganz rechtfertigt – warten wir weiter auf die Eröffnung der Casa della Bela Rosin.

Montag, 28. September 2009

IGC-Wanderkarten Westalpen

Wir haben hier schon mehrmals über das ASF-Kartenprojekt und dessen Nichtfortführung berichtet: die letzten drei der aus zwanzig Blättern bestehenden Serie wurden nie aufgelegt, verschiedene der ersten siebzehn Karten sind bereits vergriffen, und eine Überarbeitung hat keines dieser seit dem Jahr 2000 erschienenen Werke je erfahren.

Den italienischen Westalpenbogen ganzflächig (und dort wo französisches Terrain abgebildet wird in gleicher Qualität) decken allein die Wanderkarten des IGC (Istituto Geografico Centrale, Turin) ab. Grund also, um auf einige Besonderheiten und Neuerungen aufmerksam zu machen:

Die Serie 1:25.000 weist zwar ein UTM-Gitter auf, einen Hinweis auf das verwendete Kartendatum „European 1950″ suchte man aber bisher vergeblich. Bei Neuauflagen wird jetzt das Kartendatum in der Legende angegeben.

Kartendatum

Diese Angabe ist deshalb wichtig, weil nicht bei allen Ausgaben das gleiche Kartendatum verwendet wird. Ein Beispiel hierfür ist die Neuauflage (2009) der Karte 112 „Valle Stura, Vinadio, Argentera“ mit dem Kartendatum WGS84.

Ebenfalls neu ist, dass für alle IGC-Karten, also auch für die Serie 1:50.00, ab dem Jahr 2009 das Datum der letzten Überarbeitung in der Legende angegeben ist.

Diesen Hinweis gab es in verschlüsselter, dem Handel aber bekannter Form schon immer. Der Kunde hingegen besaß keine Möglichkeit, das Alter der Karte herauszufinden.

Im obigen Beispiel wurde die Karte zuletzt im Jahr 2005 überarbeitet, was die dreistellige Buchstaben-Zahlen-Kombination verrät: einfach den Buchstaben, egal an welcher Position, streichen. So wird aus „0A5″ die zweistellige Jahreszahl „05″.

Besonders wegen der in Deutschland recht happigen Preisaufschläge, die mancherorts über 50 % betragen (die 1:50.000-er Karten kosten in Italien aktuell 7 Euro, die 1:50.000-er Karten 8 Euro), wäre es ärgerlich, längst veraltetes Kartenmaterial kaufen.

Deshalb hier eine Aufstellung aller Blätter mit Datum der letzten Überarbeitung:

Nr. Titel Maßstab Datum
1 Valli Susa, Chisone e Germa… 50.000 2009
2 Valli di Lanzo e Moncenisio 50.000 2003
3 Parco Nazionale Gran Paradiso 50.000 2007
4 Massiccio del Monte Bianco 50.000 2007
5 Cervinio-Matterhorn, M. Rosa 50.000 2002
6 Monviso 50.000 2005
7 Valli Maira, Grana,  Stura 50.000 2007
8 Alpi Marittime et Liguri 50.000 2007
9 Ivrea, Biella, Bassa Val d’Aosta 50.000 2004
10 Monte Rosa, Alagna 50.000 2008
11 Domodossola, Val Formazza 50.000 2006
12 Laghi Maggiore D’Orta Varese 50.000 2009
13 Laghi di Como e Lugano 50.000 in Vorbereitung
14 San Remo, Imperia, Monaco 50.000 2007
15 Albegna, Savona, Alassio 50.000 2008
16 Genova, Varazze ,Ovada 50.000 2008
17 Torino, Pinerolo, Bassa Val Susa 50.000 2002
18 Langhe Meridionali 50.000 2006
19 Asti, Alba, Acqui Terme 50.000 2005
20 il Monferrato 50.000 2004
21 Il Canavese 50.000 2004
22 Val Brembana 50.000 eingestellt
23 Cinque Terre 50.000 2009
24 Il Cuneese 75.000 2005
101 Gran Paradiso, La Grivola 25.000 2009
102 Valsavarenche, Rhêmes 25.000 2008
103 Rocciamelone, Ciamarella 25.000 2008
104 Bardonecchia, M. Thabor 25.000 2008
105 Sestriere, Claviere, Prali 25.000 2008
106 Monviso, Sampeyre 25.00 2007
107 Monte Bianco, Courmayeur 25.000 2006
108 Cervinio-Matterhorn 25.000 2007
109 Monte Rosa, Alagna 25.000 2008
110 Valli Lanzo e Viù 25.000 2003
111 Valle Maira, M. Argentera 25.000 2006
112 Valle Stura, Vinadio 25.000 2009
113 Alpi Marittime, Entraque 25.000 2008
114 Limome Piemonte, Meraviglie 25.000 2007
115 La Valpelline, Valle Ollomont 25.000 2001
116 La Collina Torino 25.000 in Vorbereitung

Für die Nummern 05, 06, 17, 18, 19, 20, 21, 106 und 115 sind  Neuauflagen in 2010 vorgesehen.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Samstag, 19. September 2009

Wanderführer zum Giro del Monviso erschienen

Während wir in den vergangenen Wochen unterwegs waren zwischen Gran Paradiso im Norden und Pesiotal im Süden ist unser neuer Wanderführer zum Giro del Monviso erschienen.

Nicht nur rund um, sondern kreuz und quer
Der Untertitel „Rund um und kreuz und quer durch die Region des Re di Pietra“ verdeutlicht weit besser, was sich auf den 130 Seiten neben dem 3-tägigen Giro Classico und dem 7-tägigen Giro Largo, der auch einen weiten Bogen durch Pellice- und Varaitatal vollzieht, so alles verbirgt.

Giro del Monviso

Weil gerade die Zustiegswanderungen aus allen Himmelsrichtungen und die vorgeschlagenen Varianten viele Tipps für lohnende Tagesausflüge bieten.
Wobei unser momentaner Favorit eine Rundwanderung von Pian del Re ist: Zunächst über den Colle delle Traversette (2.950 m) hinüber nach Frankreich, danach durch den ‚Buco di Viso‘, den ältesten Straßentunnel der Alpen, zurück nach Italien, weiter über den Sentiero del Postino zunächst zum Rifugio Giacoletti und dann langsames Austrudeln lassen vorbei am Lago Chiaretto hinunter nach Pian del Re.

Rifugio Giacoletti

‚Sentiero del Postino‘, der Weg der Kundschafter
Das Rifugio Giacoletti sei „unsichtbar“, ausgeklammert vom Giro del Monviso, weil es an Verbindungswegen mangele, sagte dessen Pächter Andrea Sorbino in einem Interview mit der Zeitschrift ‚Alp‘ im Jahr 2002. Daran hat sich mittlerweile viel geändert, nicht zuletzt durch das Team vom Rifugio Giacoletto selbst und durch die Sektion Barge des CAI, die im Sommer 2006 den ‚Sentiero del Postino‘ unterhalb der Nordostflanke der Punta Venezia neu ausgeschildert und mit diversen Trittstufen und neuen Seilsicherungen versehen haben. Angelegt wurde dieser Weg (für die Franzosen: Chemin du Facteur) übrigens von Mussolinis Militär als kürzeste Verbindung zwischen den Kasernen von Traversette und del Losas, dem heutigen Rifugio Giacoletti.

igc106 Die IGC-Karte Nr. 106 „Monviso Sampeyre Bobbio Pellice Valle Varaita – Valle Po – Valle Pellice“,  deckt das Gebiet komplett ab und ist vor Ort zum Preis von 8 Euro erhältlich. Die Karte im Maßstab 1:25.000 wurde zuletzt im Jahr 2007 gründlich überarbeitet.

Für die Verwendung mit einem GPS-Gerät bzw. für die Georeferenzierung sind die folgenden Werte zu verwenden: für das Gitter UTM mit Zone 32 und als Kartendatum ED50 (European Datum 1950).

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Freitag, 14. August 2009

Dinosaurier-Spurenfunde auf der Gardetta

Dass die Gardetta-Hochebene etwas ganz Besonderes ist, war uns ja immer schon klar. Wo sich heute zwischen den Tälern von Maira, Stura und Grana auf circa 2400 Metern Höhe eine sanft gewellte Hochebene ausbreitet, die mit Gipfeln unterschiedlichster erdgeschichtlicher „Epochen“ umgeben ist, wogten früher die Wellen eines Meeres. Was längst anhand von Meeresfossilien (Algen, Korallen, Muscheln etc.) nachgewiesen ist.

Gardetta 

Absolut neu aber ist der Fund von Spurenfossilien, von Fussabdrücken eines jungen Dinosauriers. Prof. Michele Piazza von der Universität Genua und der Geologe Enrico Collo entdeckten sie voriges Jahr während einer Exkursion. Vor einigen Tagen hat nun Dr. Heinz Furrer, Kurator des Paleontologischen Museums der Universität Zürich, die Fussspuren (insgesamt acht, von denen drei sehr gut erhalten sein sollen) vor Ort analysiert. Er hat den Fund bestätigt und geht „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ davon aus, dass es sich bei diesem Dinosaurier um ein junges, circa anderthalb Meter großes Exemplar des Typus Ticinosuchus ferox handelt. Die Spuren seien ca. 245 Millionen Jahre alt.
Ein „Tessindrache“ also, wie sie auch im Gebiet um den Monte San Giorgio bei Lugano gefunden wurden, das wegen seiner enormen Menge von gut konservierten Reptilienfossilien im Jahr 2003 zum UNESCO-Naturerbe erklärt wurde.

Ticinosuchus 
Wo genau sich die Fundstätte auf der Gardetta befindet, wurde bisher nicht veröffentlicht (was wohl auch gut ist).
Am 22. August 2009 um 16 Uhr wird Enrico Collo die bisherigen Untersuchungsresultate im Sala Polivalente in Marmora/ Canosio (beim Zeltplatz Lou Dahu) vorstellen.

Sabine Bade & Wolfram Mikuteit

Dienstag, 11. August 2009

Es geht auch anders: Das Lou Lindal im Vallone del Preit – Mairatal

Falls wir jemals einen Regentag im Mairatal erleben sollten, wissen wir genau, wo wir ihn am liebsten verbringen möchten: im Rifugio Lou Lindal im Vallone del Preit (*).

Lou Lindal

Warum unten in Ponte Marmora an der Abzweigung hinauf zu den Pässen Preit und Esischie kein Hinweisschild auf dieses nette Haus im alten Ortskern von Preit steht, bleibt uns ein Rätsel. Nach längerem Nachdenken haben wir dennoch beschlossen, diesen Sachverhalt insgeheim zu begrüßen: So bleiben wir nämlich wirklich im Piemont, hören um uns herum ausschließlich italienisch, piemontesisch und manchmal auch ein bißchen okzitanisch – was gerade in Übernachtungsbetrieben im Mairatal immer seltener wird. Wo man mancherorts sofort auf Schweizerdeutsch begrüßt wird. Anlass genug übrigens, das geradezu gebetsmühlenhaft vorgebrachte Attribut ‚Schwarzes Loch Europas‘ endlich einmal zu überdenken.

Gardetta mit Rocca la Meja

Was der Schönheit der Landschaft und den schier unerschöpflichen Wandermöglichkeiten im Tal und auf der Gardetta natürlich keinen Abbruch tut. Und so lange es zum Übernachten Häuser wie das Lou Lindal gibt …

… mit einer umfangreichreichen (besser: riesigen!) Bibliothek, die genug Informationsstoff auch für eine längere Regenperiode bietet, und in der auch Filme vorgeführt werden können – vorzugsweise natürlich ‚Il Vento fa il suo Giro‘,
… mit einer ‚Hauspolitik‘, die nicht nur Mitgliedern von Alpenvereinen einen Rabatt gewährt – sondern auch jenen von Mountain Wilderness, Green Peace und Amnesty International,
… und natürlich wegen Patrizia und den Donne di Montagna , die mit viel Liebe, Engagement und einem famosen Humor hier das Dokumentationszentrum ‚DONNE & MONTAGNA‘ aufbauen,

… bleiben wir dieser Region auch treu.

Hier noch ein paar ganz praktische Infos zum Rifugio Locanda Lou Lindal:
Das Haus liegt am Ortseingang von Preit (1541 m) an der Straße zum Colle del Preit,
Halbpension in Mehrbettzimmern: 39 Euro,
Halbpension in Einzel- oder Doppelzimmern: 46 Euro.
Telefon: 0171-998301, www.turismovallemaira.it,
E-Mail: lindal@alpioccitane.it

Dass wir im Lou Lindal auch gut gegessen haben, dürfte sich von selbst verstehen.

Sabine Bade

____________________________________________
(*) Als Standort entlang der linken Hänge des Mairatals, oder einfach nur, um sich von ihrer traumhaften Küche verwöhnen zu lassen, bleibt Maria Schneiders Centro Culturale in San Martino – deutsch hin, deutsch her – natürlich erste Wahl.